Promis in der Schule - Anne Brendler

Anne Brendler
Foto © Nadja Klier

1. Hatten Sie eine Lieblingslehrerin/einen Lieblingslehrer ?
Wenn ja, was hat diese/n ausgezeichnet ?
ja, eine deutschlehrerin. man merkte einfach, dass ihr das unterrichten, der umgang mit uns schülern und ihr fach wirklich spass gemacht haben und das hat uns angesteckt. wir haben alle fleissig mitgearbeitet und hatten auch wirklich alle gute noten.

2. Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule ?
-

3. Welche Fächer mochten Sie gar nicht ?
-

4. Waren Sie im Kindergarten schon mal verliebt ?
ja, schon in der krippe. da hab ich noch ein schönes bild von meinem freund axel rieselbeck und im kindergarten thomas aderkast. ob die wirklich so hiessen? also laut meiner erinnerung ja.

5. Was war Ihnen wichtiger: Hausaufgaben erledigen oder spielen mit den Freunden/Freundinnen?
immer die freundinnen, natürlich!

6. Haben Sie in der Schule von anderen abgeschrieben, oder haben Sie eher abschreiben lassen ?
abgeschrieben

7. Sind Sie mal sitzen geblieben ? Wenn ja, in welcher Klasse und hat es Ihnen im Nachhinein geschadet ?
nee, so nu auch wieder nich.

8. Waren Sie mal Klassensprecher oder Schulsprecher ?
Wenn ja, in welcher Klasse ? Hat Ihnen die Arbeit Spaß gemacht ?
nee, so nu auch wieder nich.

9. Haben Sie mal einen Verweis bekommen, bzw. mussten Sie mal zum Direktor ?
Wenn ja, was war der Grund ?
nee, . . .

10. Was war das schönste Erlebnis in Ihrer Kindheit ?
-

11. Was war das schlimmste Erlebnis in Ihrer Kindheit ?
-

12. Welchen Beruf/welche Berufe wollten Sie als Kind ursprünglich erlernen ?
kinderkrankenschwester.

13. Was würden Sie aus Ihrer heutigen Lebenserfahrung den Schülern als Rat mit auf den Weg geben wollen?
lernen, lernen noch mals lernen, na ja. also, es ist schön verrückt, dass man oft erst(jahre) nach der schule merkt, das lernen echt spass macht.
ich prangere seit jahren die lustlosigkeit von lehrern und nebenbei die gemeinen anfangszeiten des unterrichts an. da muss wirklich was passieren.um beim beispiel meiner deutschlehrerin zu bleiben, wir mussten uns nicht anstrengen für die guten noten. die hausaufgaben und aufsätze etc, haben spass gemacht, weil sie es so gut verstand, uns die dinge beizubringen. eine lehrerin, in meiner ganzen schulzeit, die es verstand, die freude am lernen und am stoff zu wecken. ich finde, das ist zu wenig.

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