Promis in der Schule - Cornelia Pieper

1. Hatten Sie eine Lieblingslehrerin/einen Lieblingslehrer ?
Wenn ja, was hat diese/n ausgezeichnet ?
Ja.
Strenge und Zuwendung
2. Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule ?
Französisch, Englisch, Mathe
3. Welche Fächer mochten Sie gar nicht ?
Sport
4. Waren Sie im Kindergarten schon mal verliebt ?
Ja, meinen 1. Kuß bekam ich mit 5 Jahren
5. Was war Ihnen wichtiger: Hausaufgaben erledigen oder spielen mit den Freunden/Freundinnen?
Ich war immer ehrgeizig, habe Hausaufgaben gerne erledigt
6. Haben Sie in der Schule von anderen abgeschrieben, oder haben Sie eher abschreiben lassen ?
Beides nicht
7. Sind Sie mal sitzen geblieben ? Wenn ja, in welcher Klasse und hat es Ihnen im Nachhinein geschadet ?
Nein
8. Waren Sie mal Klassensprecher oder Schulsprecher ?
Wenn ja, in welcher Klasse ? Hat Ihnen die Arbeit Spaß gemacht ?
Nein
9. Haben Sie mal einen Verweis bekommen, bzw. mussten Sie mal zum Direktor ?
Wenn ja, was war der Grund ?
Nein
10. Was war das schönste Erlebnis in Ihrer Kindheit ?
Erinnere mich nicht
11. Was war das schlimmste Erlebnis in Ihrer Kindheit ?
Erinnere mich nicht
12. Welchen Beruf/welche Berufe wollten Sie als Kind ursprünglich erlernen ?
Lehrerin
13. Was würden Sie aus Ihrer heutigen Lebenserfahrung den Schülern als Rat mit auf den Weg geben wollen?
Zielstrebig und fleißig lernen ist der beste Weg, sich auch Wunschträume im Leben zu erfüllen und glücklich zu sein
14. Eigene Anmerkungen von Frau Pieper
Meine Klassenlehrerin in der Grundschule war für mich immer ein großes Vorbild!
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Lebenslauf von Cornelia Pieper
Cornelia Pieper, FDP
Diplomsprachmittlerin
Geboren am 4. Februar 1959 in Halle/Saale; verheiratet, ein Sohn.
Abitur in Halle. Studium der Angewandten und Theoretischen Sprachwissenschaften in Leipzig und Warschau, 1982 Abschluss als Diplomsprachmittlerin für Polnisch und Russisch.
Bis 1985 Dolmetscherin im Tourismus und Kulturbereich, danach EDV-Mitarbeiterin im Halleschen Fernsehgerätewerk. 1987 bis 1990 Tätigkeit in der Abteilung Kultur/Bildung beim Bezirksvorstand der LDPD/FDP; 1995 bis 1996 Geschäftsführerin beim Humanistischen Verband e. V. Berlin, seit Mitte 1996 freiberufliche Übersetzerin.
Gründungsmitglied, erste Vorsitzende und derzeit Vorstandsmitglied der Erhard-Hübener-Stiftung e. V. in Sachsen-Anhalt.
Seit 1990 Mitglied im Landesvorstand der FDP Sachsen-Anhalt, seit 1995 Landesvorsitzende und stellvertretende Kreisvorsitzende in Halle, seit 1993 Mitglied im Bundesvorstand der FDP, 1997 bis Mai 2001 stellvertretende Bundesvorsitzende, 2001 bis 2005 Generalsekretärin der FDP, seit 2005 wieder stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende. Stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen e. V. 1990 bis 1994 und April bis Oktober 2002 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt, 1990 bis 1994 Vizepräsidentin des Landtags, April bis Oktober 2002 Vorsitzende der FDP-Fraktion.
Mitglied des Bundestages von 1998 bis Mai 2002 und seit Oktober 2002; Oktober 1998 bis Juni 2001 stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, forschungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Obfrau im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung; Februar 2005 bis Oktober 2005 Vorsitzende und seit November 2005 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.




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