Promis in der Schule - Ronny Ackermann

1. Hatten Sie eine Lieblingslehrerin/einen Lieblingslehrer ?
Wenn ja, was hat diese/n ausgezeichnet ?
Ja, mein Mathelehrer. Er hat seinen Unterricht dem Grundlevel der Klasse angepasst und konnte die Dinge so erklären, dass sie jeder versteht.
2. Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule ?
Sporttheorie.
3. Welche Fächer mochten Sie gar nicht ?
Geschichte und Physik.
4. Waren Sie im Kindergarten schon mal verliebt ?
Nur in mein Spielzeug.
5. Was war Ihnen wichtiger: Hausaufgaben erledigen oder spielen mit den Freunden/Freundinnen?
Na, was wohl?
6. Haben Sie in der Schule von anderen abgeschrieben, oder haben Sie eher abschreiben lassen ?
Meistens habe ich abgeschrieben und wenn ich selbst was gemacht hatte, durften die anderen auch gerne mal.
7. Sind Sie mal sitzen geblieben ? Wenn ja, in welcher Klasse und hat es Ihnen im Nachhinein geschadet ?
Ja, in der 11. Klasse. In dem Jahr habe ich sehr oft gefehlt. Dass ich die Klasse wiederholt habe, war nicht verkehrt.
8. Waren Sie mal Klassensprecher oder Schulsprecher ?
Wenn ja, in welcher Klasse ? Hat Ihnen die Arbeit Spaß gemacht ?
Soweit ich mich erinnere, hatte ich so ein Amt nie inne.
9. Haben Sie mal einen Verweis bekommen, bzw. mussten Sie mal zum Direktor ?
Wenn ja, was war der Grund ?
Einmal habe ich einen Verweis bekommen. Wir sind spät abends aus dem Zimmer geschlichen und wurden erwischt. Zum Direktor musste ich häufiger ? wegen auffälligem Verhalten im Geschichtsunterricht.
10. Was war das schönste Erlebnis in Ihrer Kindheit ?
Schwer zu sagen. Schön war, dass meine Eltern mir schon früh die Freiheit gelassen haben, mich für den Sport zu entscheiden.
11. Was war das schlimmste Erlebnis in Ihrer Kindheit ?
Da fällt mir spontan nichts ein.
12. Welchen Beruf/welche Berufe wollten Sie als Kind ursprünglich erlernen ?
Für mich war immer klar: Mein Leidenschaft gehört dem Sport.
13. Was würden Sie aus Ihrer heutigen Lebenserfahrung den Schülern als Rat mit auf den Weg geben wollen?
Mal eine nicht so gute Note zu haben ist nicht tragisch. Auch wenn man in der Schule nicht immer zu den Besten gehört, kann man etwas aus seinem Leben machen. Viel wichtiger ist, dass man seinen eigenen Weg geht und etwas findet, was einem Spaß macht.
14. Eigene Anmerkungen von Herrn Ackermann
Ich war zwar nicht sehr fleißig, aber immer gerne in die Schule, bzw. ins Sportinternat gegangen. Dort wurde ich sehr gut aufgefangen und konnte mich voll auf meinen Sport konzentrieren.
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Lebenslauf von Ronny Ackermann
Ronny Ackermann (* 16. Mai 1977 in Bad Salzungen) ist ein deutscher Nordischer Kombinierer.
Mit fünf Jahren lernte Ronny Ackermann das Skilaufen in seinem Heimatort Unteralba, mit sieben kam das Skispringen hinzu. Im Alter von zwölf Jahren wechselte er an das Oberhofer Sportgymnasium. Nach seinem Abitur trat Ackermann in die Sportfördergruppe Oberhof der Bundeswehr ein und startete für den WSV Oberhof 05. Seit Juli 2004 startet er für den Rhöner WSV Dermbach. Seine konstanten Spitzenleistungen im Skispringen und im Skilanglauf machen ihn zum vielleicht besten deutschen Kombinierer und zu einem der erfolgreichsten Nordischen Kombinierer weltweit. Bis November 2008 erreichte er 28 Weltcupsiege. Sein Markenzeichen waren die früher meist rot gefärbten Haare.
Zwischen 2003 und 2007 wurde er dreimal in Folge Weltmeister im Einzelrennen. Damit ist er Rekordweltmeister auf dieser Strecke. Zudem sicherte er sich 2005 den WM-Titel im Sprint. 2003 wurde er mit der Holmenkollen-Medaille geehrt.
Quelle:
Seite ?Ronny Ackermann?. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Januar 2009, 21:06 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php (Abgerufen: 22. Januar 2009, 22:11 UTC)




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