Antike und Mittelalter

Aus Grabbeigaben weiß man zwar, dass es für Herrscherkinder wie die ägyptischen Pharaonen durchaus den Luxus einer Kindheit gab. Entsprechende Spielzeuge sind überliefert. Konzepte einer allgemeinen Erziehung der Kinder kommen allerdings ist er mit der griechischen und römischen Antike auf - zumindest so weit es überlieferte Quellen hergeben.

Ein besonders drastisches und aus heutiger Sicht abstoßendes Beispiel liefert der griechischen Stadtstaat Sparta. Die dort herrschende Kriegerkaste hatte ein Interesse daran, abgehärtete Kämpfer heranzuziehen und griff deshalb zu Methoden, die selbst zur damaligen Zeit schon außergewöhnlich waren. Die Grundsätze dieser spartanischen Erziehung soll der legendäre Gesetzgeber Lykurg gelegt haben. Demnach wurden die kräftigsten Männer und Frauen ausgewählt, um gemeinsam Nachwuchs zu zeugen. Ein älterer Mann durfte dazu seine jüngere Frau auch einem anderen Mann geben und anschließend das Kind als sein eigenes anerkennen.

Schon früh wurden die so gezeugten Kinder in Spiel- und Sportunterricht gestählt. Ammen kümmerten sich um ihre Erziehung. Der Dichter Plutarch berichtet: ?Die Ammen gewöhnten die Kinder daran, mit jeder Speise vorlieb zu nehmen und alleingelassen selbst im Dunkeln ohne Furcht bleiben.? Mit zwölf Jahren verließen die Jungen das Elternhaus und wurden in Jugendkasernen von älteren Jungen aufgezogen. Prügelstrafen waren üblich. Die jungen Kadetten mussten ohne Decken schlafen und wurden im Kampf geschult. Nach dem Abschluss dieser Schulung gingen die Jungen in die Obhut eines erfahrenen Mentors über, gewöhnlich ein älterer Kämpfer. Dieser lehrte seinen Knappen das Kriegerhandwerk. Diese bis zum 18. Lebensjahr währende Einführung schloss auch sexuelle Beziehungen zwischen Meister und Schüler ein.

Auch den Mädchen wurde eine harte Kur zuteil. Sie sollten abgehärtet werden, um gesunde, kräftige Kinder zu gebären. Griechen aus anderen Stadtstaaten fiel vor allem die leichte Bekleidung der spartanischen Sportlerinnen auf, die als ?Schenkelzeigerinnen? verspottet wurden. Rechte hatten weder Jungen noch Mädchen, ebenso wenig die Eltern. Die Kinder gehörten laut Lykurgs Ausführungen dem Staat.

Weitaus gesitteter ging es in Athen zu. Ein Zitat des Athener Philosophen Sokrates (469 - 399 v. Chr.) lässt zumindest darauf schließen: ?Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.? Züchtigungen waren aber auch in Athen an der Tagesordnung. So empfiehlt der Philosoph Platon (427 - 347 v. Chr.), ungehorsame Kinder ?mit Drohungen und Schlägen wie ein Stück verzogenes Holz? zurechtzubiegen. Kinder, die ungewollt oder missgestaltet waren, wurde ausgesetzt. Beispiele dafür finden sich auch in griechischen Tragödien, wie etwa Ödipus beweist.

Die Griechen werden im allgemeinen als Erfinder der allgemeinen Schule angesehen. Diese waren aber zumeist - wie in Athen - Bürgerkindern vorbehalten. Die Kinder kamen mit sieben Jahren in die Schule, die meist von einem einzelnen Lehrer abgehalten wurde. Fächer waren Schrift und  Mathematik, Lyrik und Sport. Die Schulzeit dauerte in der Regle bis zum 16. Lebensjahr. Ältere Schüler wurden von Philosophen und Sophisten in Rhetorik und Naturwissenschaften weitergebildet. Diese verlangten  für ihre Vorträge Geld. Herrscherkinder wie Alexander der Große wurden von berühmten Lehrern erzogen. Alexanders Lehrmeister war beispielsweise Aristoteles (384 - 322 v. Chr.). Mädchen wurden zuhause aufgezogen. Zugang zur Schule hatten sie nicht.

Das Beziehung zu den Eltern war nicht immer innig. Wer es sich leisten konnte, betreute Ammen und Sklaven mit der Aufzucht des Nachwuchses. In deren Obhut war eine unbeschwerte Kindheit aber durchaus möglich. Das belegen Vasenbilder mit spielenden Kindern und überlieferte Fabeln für den Nachwuchs. Auch Haustiere waren offenbar schon verbreitet. Allerdings gilt auch dies nur für begüterte Elternhäuser. Sklavenkinder hatten ebenso wenig zu erwarten wie der Nachwuchs zugereister Fremder, die in Athen nicht das Bürgerrecht genossen.

Viele Aspekte der griechischen Erziehung finden sich auch im antiken Rom wieder. Die Römer holten sich nach der Eroberung Griechenlands zahlreiche griechische Lehrer für ihre Kinder ins Haus oder schickten den Nachwuchs auf griechische Schulen. So finden sich auch viele Aspekte des griechischen Familienlebens in Rom wieder. Rechte hatte nur der pater familias, das männliche Familienoberhaupt. Er ließ sich nach der Geburt das Neugeborene bringen und entschied, ob er es als sein Kind annahm oder nicht. Ausschlusskriterien waren dabei nicht nur körperliche Missbildungen sondern auch rein praktische Erwägungen: Konnte der Vater es sich leisten, noch ein Mädchen aufzunehmen, für dessen Heirat später eine Mitgift gezahlt werden musste? Kindsaussetzungen waren gerade bei armen Familien auch ein einfaches Mittel der Geburtenbeschränkung. Die abseits gelegenen Plätze, an denen ungewollte Kinder ausgesetzt wurden, waren allgemein bekannt. Kinderlose Frauen konnten dort ungewollte Babys an sich nehmen. Waisen die weniger Glück hatten, wurden von Unternehmern als billige Arbeitskräfte aufgenommen. Auch Bordelle fanden dort Nachwuchs. Selbst die Gründer des römischen Staates waren - der Sage nach - Waisen. Romulus und Remus wurden ausgesetzt und von einer Wölfin gesäugt.

Hatte der Vater ein Kind angenommen, hing man ihm die bulla, ein Amulett um, das es vor Schaden schützen sollte. Das war aber nicht immer von Erfolg gekrönt. Die Kindersterblichkeit war hoch. Das drückte den Altersschnitt. Wer das fünfte Lebensjahr überstand hatte aber große Chancen 60 Jahre und älter zu werden. Zum Ausgleich der hohen Kindersterblichkeit waren große Familien mit sechs bis sieben Kindern üblich. Wie in Griechenland waren auch in Rom Ammen beliebt. Sie kamen meist aus dem Sklavenstand und kümmerten sich auch weiter um das Kind, wenn es nicht mehr die Brust bekam. Zur Ernährung der Kleinkinder setzte man auf Ziegenmilch. Körperliche Züchtigung war üblich. 374 wurde erstmals ein Gesetz erlassen, dass die Kindestötung verbietet. Diese neue Idee fand in den kommenden Jahrezehnten allerdings wenig Beachtung. 

Mit der Ausbreitung des Christentums in Europa setzte sich ein durchaus zwiegespaltenes Verhältnis der Gesellschaft zu Kindern durch. Zwar waren Kinder durchaus weiter gewollt und willkommen. Schließlich galt die Zeugung von Nachwuchs als höchster Ziel der christlichen Ehe. Zugleich wuchs aber auch die Skepsis gegenüber Neugeborenen und Kleinkindern. Der Kirchenvater Augustinus von Hippo (354 - 430) wies darauf hin, dass Säuglinge in Sünde geboren werden, da sie der sündigen Fleischeslust von Mann und Frau entspringen. Sie seien mit der Erbsünde Adams und Evas behaftet. Zudem sind sie laut, launig, eifersüchtig und triebhaft. ?Schwach und unschuldig sind nur die kindlichen Glieder, nicht des Kindes Seele?, schreibt Augustinus. Der verbreitete Aberglaube ging davon aus, dass der Teufel und Feen versuchen, besitzt von Säuglingen zu ergreifen.

Deshalb legte man größten Wert darauf, dass die Kinder spätestens nach einer Woche getauft wurden. Säuglinge, die nach oder während der Geburt zu sterben drohten, sollten ebenfalls noch rasch getauft werden. Dafür gab es das Recht der Nottaufe, die jeder Erwachsene vollziehen konnte. Ungetauften Kindern drohte nach mittelalterlicher Auffassung das Höllenfeuer. Deshalb ging man auch bei Findelkindern auf Nummer sicher und taufte sie vorsorglich ein zweites Mal. Häufig wurden ausgesetzte Babys auch mit einem Säckchen Salz behängt. Das signalisierte, das noch keine Taufe stattgefunden hatte.

Das Misstrauen gegenüber dem Kleinkind setzte sich in den ersten beiden Lebensjahren fort. Statt einer Windel hatten Kleinkinder oft eine Ganz-Körper-Bandage an. Diese sollte zum einen den Übergang vom warmen Mutterleib in die kalte Welt angenehmer machen. Zugleich fürchtete man, dass sich die Kleinen die Augen auskratzen, Knochen verrenken oder Ohren abbeißen würden, wenn sie sich frei bewegen konnten. Anstelle von Schnullern kannte man im Mittelalter sogenannte Lutschbeutel, die mit Mohn gefüllt war, was den Säugling schläfrig machen sollte. Verbreitet war auch der Gedanke, Kindern möglichst viel zu essen zu geben. Das entsprach der Erfahrung häufig drohender Hungersnöte. Kindern, die in guten Zeiten viel zu Essen bekamen, traute man eher zu, schlechte Zeiten zu überstehen.


Foto © Philip Lange - Fotolia.com

Ammen waren auch im Mittelalter weit verbreitet. Begüterte Familien leisteten sich eine eigene Amme. Wer weniger Geld hat, gab das Kleinkind einer Amme, die gleich mehrere Mäuler zu stopfen hatte. In adeligen Kreisen ging das mancherorts sogar so weit, dass Kinder die ersten beiden Lebensjahren komplett bei einer Amme verbrachten und erst dann zu ihren Eltern zurückkehrten. Das erleichterte es den Müttern, in rascher Folge Kinder zu bekommen. Das war wegen der hohen Kindersterblichkeit nach wie vor ein erstrebenswertes Ziel. Gleichwohl gab es aber auch Familien, die um Geburtenkontrolle bemüht waren. Verhütung galt allerdings als heidnischer Zauber und Todsünde. Abtreibung, Aussetzung und Kindstötung galten ebenso wie Empfängnisverhütung als Mord. Dennoch waren sie nicht unüblich. Im süddeutschen Raum herrschte angeblich das Ertrinken ungewollter Säuglinge vor. Im Norddeutschen Raum kam es häufiger zu Lebendigbegrabungen mit Pfählung. Das sollte verhindern, dass die Geister der Toten zurückkehrten. Verlässliche Aussagen zur Häufigkeit solcher Vorfälle gibt es allerdings nicht.

Ein besonders abschreckendes Experiment berichtet eine Chronik aus dem Jahr 1285 über Kaiser Friedrich II. (1194-1250). Er wollte herausfinden, welche Sprache Kinder sprechen, wenn ihnen niemand etwa vorspricht, von dem sie lernen können. Friedrichs Vermutung ging in Richtung des Hebräischen als ältester Sprache. Aber auch Griechisch, Latein oder Arabisch hätten möglich sein können. Um das herauszufinden ließ der Kaiser Neugeborene in einen Turm bringen. Dort durften die Ammen und Pflegerinnen ihnen Milch geben, sie stillen, baden und trockenlegen, aber auf keinen Fall sie liebkosen oder mit ihnen sprechen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Keines des Kinder überlebte. Ohne Zuwendung oder zärtliche Berührung waren sie nicht überlebensfähig.

Das Recht über die Kinder hatte der Vater. Er hatte für seinen Nachwuchs zu sorgen, auch wenn er einer unehelichen Beziehung entsprach. So war es gerade in Städten nicht unüblich, dass im Haushalt eine Reihe von Kindern lebte, die der Vater mit verschiedenen Frauen gezeugt hatte. Uneheliche Mütter konnten den Vater ihres Kindes sogar vor einem Kirchengericht auf Alimente verklagen. Im 15. Jahrhundert galt es vor allem im französischen Hochadel gar als schick, zahlreiche Bastarde zu zeugen. Diese konnten durchaus herausragende Positionen in Kirche und Militär erlangen. Eheliche Kinder erhielten jedoch stets den Vorzug. Gleichwohl gab es auch im Mittelalter Waisenhäuser, die solche Kinder aufnahmen, die keinen Anschluss fanden.

Die Kindheit teilte sich im Mittelalter generell in drei Phasen: infantia, puertia und adolescentia. Jede dauerte ungefähr sieben Jahre. Die ersten sieben Jahre verbrachte der Nachwuchs zuhause. Sie sind am ehesten mit heutigen Vorstellungen von Kindheit zu vergleichen. Die Kleinen wurden zuhause von ihren Eltern erzogen und noch weitgehend aus den häuslichen Pflichten herausgehalten.

Mit sieben Jahren stand die endgültige Entscheidung an, ob der Sohn einen kirchlichen oder weltlichen Weg einschlagen sollte. In jedem Fall stand mit sieben der Beginn der Schulzeit oder Ausbildung an. Auch in den Waisenhäusern ließ man Kindern bis zum siebten Lebensjahr Fürsorge zuteil werden. Mit sieben waren sie dann aber auf sich alleine gestellt. In vielen Bauern- oder Handwerkerfamilien war es allerdings auch schon mit vier bis fünf Jahren für Kinder an der Tagesordnung, ihre Mutter bei den täglichen Pflichten zu entlasten. Ab dem siebten Lebensjahr übernahm dann der Vater die Ausbildung seiner Söhne. Töchter wurden in der Regel auf das Führen des Haushalts hin ausgebildet. Allerdings gab es gerade in jungen Jahren sehr viele Tätigkeiten, die Jungen wie Mädchen gleichsam zu verrichten hatten. Schließlich mussten die Frauen auch auf dem Feld mitarbeiten.


Foto © Johannes - Hans Lüthi - Fotolia.com

Ziel der Erziehung sollte der fromme, im Dienst Gottes lebende Mensch sein. Dabei gehörte Züchtigung durchaus zu einem gebräuchlichen Mittel der Erziehung. Auf bildlichen Darstellungen von Lehrern findet sich häufig die Rute als wichtigstes Attribut. Der heilige Augustinus soll im Alter von 62 Jahren gesagt haben, er wolle lieber den Tod erleiden, als nochmals in die Schule zu gehen. Auch im Elternhaus war die Züchtigung wohl verbreitet. So schreibt Berthold von Regensburg 1260 in seinen Predigten: ?Von der Zeit an, wenn das Kind die ersten bösen Worte spricht, sollt ihr ein kleines Rütlein bereithalten. Ihr sollt es aber nicht mit der Hand an den bloßen Schläfen schlagen, sonst könntet ihr es zu einem Toren machen.?

Schulen waren im frühen Mittelalter private Einrichtungen, für die Schulgeld bezahlt werden musste. Dorfpfarrer gaben gewöhnlich aber ein bis zwei frommen Kindern kostenlosen Unterricht. Zum Ausgleich waren die Kinder zu Ministrantendiensten in der Kirche oder zur Haushaltshilfe bei ihrem Lehrer verpflichtet. Unterrichtssprache war zunächst Latein. Erst ab dem 13. Jahrhundert kam Unterricht in Volkssprache auf. Mit dem dritten und vierten Laterankonzil erleichterte sich zudem der Zugang zu kirchlichen Schulen. Kindern ärmerer Familien wurde das Schulgeld erlassen. Unterrichtsinhalt war Lesen, Schreiben und ein wenig Mathematik. Begabte Schüler oder solche von reichen Familien konnten nach der Elementarschule höhere Lateinschulen besuchen. Ziel war hier vor allem das flüssige Erlernen der Gelehrtensprache Latein. Erst ab dem 16. Lebensjahr war der Besuch einer Hochschule üblich. Dies war aber nur wehr wenigen Vorbehalten.

Neben der weltlichen war auch eine kirchliche Laufbahn für Kinder möglich. Vor allem reiche und adlige Familien gaben häufig eines oder mehrere ihrer Kinder in ein Kloster. Dafür wurden vor allem Jungen ausgewählt, die zu schwach für eine Ritterausbildung erschienen. Oft waren es auch jüngere Geschwister, die keine Aussicht mehr auf einen Teil des Erbes hatten. Auch Mädchen wurden  ins Kloster gegeben, wenn sie nicht für eine Hairat vorgesehen waren. Für solche Novizinnen, die mit Gott verheiratet werden sollten, mussten die Eltern eine Mitgift zahlen. Sie fiel aber kleiner aus als bei einer Hochzeit. Trotzdem konnten sich Bauernfamilien das nur selten leisten. Auch die Ausbildung zum Priester blieb meist den Sprösslingen des Adels oder der städtischen Bevölkerung vorbehalten. Schon mit sieben Jahren konnten Kinder die ersten, niederen Weihen empfangen.

Es gab aber auch angenehme Seiten der Kindheit im Mittelalter. So gibt es viele Hinweise auf Spielzeuge, die den Kindern zugänglich waren. In schriftlichen Quellen wird aber immer wieder auf ?geziemende? Spiele hingewiesen, die auf keinen Fall ?unsittlich? sein dürfen. Weit verbreitet dürfte das Steckenpferd gewesen sein. Auch für Ball-, Fang und Tanzspiele gibt es Belege. Original erhaltene Spielzeuge sind im Wesentlichen Puppen und Figuren aus Ton. Diese fanden sich nicht nur in herrschaftlichen Anwesen sondern auch in Städten und Dörfern. Auch das Murmelspiel mit Tonkügelchen scheint beliebt gewesen zu sein. In einer Nürnberger Polizeiordnung aus dem 14. Jahrhundert ist derartiges ?Wälzen? und das Herumschießen von kleinen Geldstücken verboten. Offenbar waren solche Spiele aber auch bei den Erwachsenen beliebt.

Einfach BÄRig Bescheid wissen!

Surflogo AgenturGleicheFarbe 01
 Der Branchen Bär ist ein Portal für die gesamte Familie für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das umfangreiche  Branchenbuch ist der Mittelpunkt unseres Angebotes.
Besonderes Augenmerk legen wir auf unsere Artikel, in denen wichtige Themen rund um Kinder und Familien thematisiert werden. Es gibt unter anderem Beiträge über Adoption, Leihmutterschaft, die Schule, Hochzeit, Ernährung, Depressionen bei Kindern oder über die Angst vor einem Zahnarztbesuch. Desweiteren bieten wir auch Informationen über die Themen Kindermodel, Kinderschuhe, Baby Frisör, Babysitting, Kinder Second Hand, Kinderarzt, Hebamme, Babyschwimmen, Hotel mit Baby und Babymassage.

 

Ortssuche: http://www.branchen-baer.de/firmen-von-a-z/suche/ort.html
Branchen:  http://www.branchen-baer.de/firmen-von-a-z/suche/branche.html